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<pre>Dennoch warteten die Hessen bereits zuletzt mit Tugenden auf, die nun gewiss auch im letzten Heimspiel ausgesprochen nützlich sind: Bei den jüngsten beiden Siegen stellten die Frankfurter schließlich ungeahnte Nehmer-Qualitäten unter Beweis.  <p> Zuletzt setzte es eine 1:2-Niederlage gegen den italienischen Erstligisten und Abstiegskandidaten SPAL Ferrara.  <p>  Allerdings sagt es auch eine ganze Menge über die Hausherren aus, dass Frankfurt seinen Optimismus vor allem aus einer statistischen Schwäche des Gegners bezieht — nach vier sieglosen Partien hat die Elf von Armin Veh kaum noch eigene Argumente vorzubringen. <p> Es ist freilich noch ein wenig früh, um in der Domstadt den (Abstiegs-) Teufel an die Wand zu malen. Augsburg konnte hingegen mit dem Unentschieden gegen die Gladbacher zuletzt erstmals anschreiben und geht zuversichtlich in das Duell mit den „Geißböcken“. <p>  Nur eines der letzten 10 Spiele konnte gewonnen werden, dieser eine Sieg über den FC Köln war für die Breisgauer jedoch überlebenswichtig. Ansonsten gab es in den jüngsten sieben Spielen gleich sechs Niederlagen.  </pre>


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<pre>Der FC und die Eintracht sind wieder wer in der deutschen Bundesliga. Im direkten Aufeinandertreffen haben beide Traditionsvereine nun die Möglichkeit jeweils mit einem Dreier auf Tuchfühlung mit der Spitzengruppe zu bleiben.  <p> Warum sich die Wettfreunde da so sicher sind? Ganz einfach! Am letzten Vorrundenspieltag bekommt es der Tabellen-16. mit niemand Geringerem als dem frischgebackenen Herbstmeister aus München zu tun.  <p>  Schließlich mussten, abgesehen von den langzeitverletzten Topscorern Nicolai Müller und Filip Kostic, zuletzt auch MittelfeldabräumerAlbin Ekdal und Offensivwaffe Aaron Hunt verletzungsbedingt pausieren. <p> Zusammen mit den Ausfällen der Langzeitverletzten Fabian Johnson und Mamadou Doucoure mangelt es Trainer Dieter Hecking derzeit an Defensivspielern. <p>  „In der ersten Halbzeit haben wir nicht viel richtig gemacht. Wir haben nicht ins Spiel gefunden, Fehler gemacht, die wir eigentlich vermeiden wollten und uns in die Halbzeit gerettet.“  </pre> 


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<pre> Gegen den langjährigen Angstgegner vom Niederrhein wurde dabei auf besonders eindrucksvolle Weise deutlich, auf welch einen breiten Kader sich die Münchner Vormachtstellung stützt; nur mit Glück kamen die ohnehin formschwachen Borussen mit einer gerade noch erträglichen Schlappe davon.  <p> Denn auch die Fuggerstädter müssen in dieser Saison um den Klassenerhalt zittern. Die Truppe von Markus Weinzierl, in der Europa League Gegner von Jürgen Klopp und dem FC Liverpool, hat in der laufenden Spielzeit in der Bundesliga große Probleme und ist noch lange nicht auf der sicheren Seite.  <p>  Unter Weinzierl hat der FCA in den vergangenen Jahren in einer 4-1-4-1-Formation dabei gerne in der Vorwärtsbewegung das Spiel in die Breite gezogen. Die Testspiele in der Vorbereitung lassen den Schluss zu, dass Schuster diesen Weg wohl fortsetzen will, anstatt auf sein übliches 4-4-2 zu setzen. <p>  – Der um sein WM-Ticket kämpfende Sandro Wagner dürfte sicherlich auch in Hannover zu den motiviertesten Vertretern des Münchner B-Teams zu zählen sein. <p>  Infolge des nach den letzten drei Pleiten zu Buche schlagenden Torverhältnisses von 0:7 ist es aktuell schon eine Herausforderung, die größte Baustelle der Eintracht auszumachen — als ernsthafte Sorgenkinder treten derzeit ganz einfach alle Mannschaftsteile in Erscheinung.  </pre>


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<pre> „für den neutralen Zuschauer war das sicher ein herausragendes Spiel von beiden Seiten. Es war ein krasses Hin und Her, sehr wild.“  <p> Dringender nötig hätte einen solchen zweifelsohne der HSV. Denn: Obwohl es in den jüngsten fünf Duellen nur eine einzige Niederlage setzte, befinden sich die Schützlinge von Markus Gisdol nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr.   <p> – Nach dem 3:1 in Wolfsburg hat sich Sebastian Haller nun auch einiges für das anstehende Heimspiel vorgenommen. <p>  Werden nur die letzten drei Duelle herangezogen, so steht eine beachtliche Ausbeute von sieben Zählern zu Buche.  <p> Dass der fünfte Tabellenplatz dem ungefähren aktuellen Leistungsvermögen entspricht, dürfte nun auch für eine tragende Rolle im Derby sprechen: Die nervlich angeschlagenen Mainzer sollten nach unserer Überzeugung ohne nennenswerte Mühe in den Sack zu spielen sein.  </pre>


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<pre> Mit dem dritten Heimsieg in Serie wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz erstmals in dieser Spielzeit auf komfortable fünf Zähler ausgebaut; der Sprung auf den 1Rang hat den Grün-Weißen zugleich die beste Platzierung seit dem Saisonauftakt beschert.  <p> Da sich die 17 markierten Saisontreffer auf zehn verschieden Schützen verteilen, macht den Hansestädter in Sachen Unberechenbarkeit derzeit niemand etwas vor.  <p>  Eine Mutmaßung, die die Bayern am vergangenen Spieltag einmal mehr widerlegten. Beim VfL Wolfsburg siegten die Münchener nach einem 0:1-Pausenrückstand am Ende noch mit 2:1. <p>  Von einem Kantersieg in dieser Größenordnung gehen wohl die wenigsten aus – dafür spielen die Frankfurter eine zu konstante Saison. Nach 14 Spieltagen steht die Eintracht auf Rang 8 und befindet sich somit auf Tuchfühlung zu den Plätzen für die Europa League.  <p> Gegen den HSV wurde der Finne in der 7Minute eingewechselt und drehte mit einem lupenreinen Hattrick einen 0:1-Rückstand in eine 3:1-Führung.  </pre>


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